Warum brauchen wir Rollen und Verantwortlichkeiten?

 

 

Damit ein Prozess funktionieren kann, muss es definierte Rollen und Verantwortlichkeiten geben.

Nur so kann sichergestellt werden, dass jeder am Prozess beteiligte sich der ihm zugewiesenen  Rolle, seiner  Verantwortung sowei der Kompetenz gegenüber allen anderen Fachbereichen bewusst ist, und diese auch entsprechend wahrnehmen kann. Bei jeder Anpassung bzw. Optimierung eines Prozesses werden die jeweiligen Rollen geprüft und an den neuen Prozess angepasst.

 

Warum sind diese Rollen so wichtig?

 

Im ersten Schritt geht es um die Sicherstellung einer reibungslosen Durchfürhung des jeweiligen Prozesses. 

Ein wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden darf ist der interne Wissenstransfer. 

 

Wer teilt die jeweilige Rolle einzelnen Personen zu?

Die Zuteilung der Rollen erfolgt auf verschiedenen Wegen:

  • per Funktionsbeschreibung (z.B. Einkäufer -> Rolle Einkauf)
  • bei Einführung neuer Software durch Definition in den Freigabeprozessen (z.B. keine Softwareeinführung ohne Benennung eines Applicationowners)
  • bei bereits im Haus befindlicher Software durch den Vorgesetzten (AL-Level)

 

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter sich im Unternehmen verändert oder das Unternehmen verlässt?

Tritt diese Situation ein, fällt die Rolle zurück in die Verantwortung auf den Vorgesetzten (AL-Level). Dieser kann diese interimsweise annehmen oder gleich einen Nachfolger benennen. Im Optimalfall geschieht das vor dem Wechsel bzw. Weggang eines Mitarbeiters.